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August 21 2016

jessor
11:43
Reposted frompjoter pjoter viaconfusion confusion
jessor
10:26

August 20 2016

jessor
21:19
Reposted fromgruetze gruetze viayouam youam
jessor
21:08
When I was young, I admired clever people.  Now that I am old, I admire kind people.
— Abraham Joshua Heschel
Reposted fromStonerr Stonerr viayouam youam
jessor
20:57
Reposted frompjoter pjoter viavogel vogel

August 19 2016

jessor
08:34
5697 7abc 420
Reposted fromverschwoerer verschwoerer viasupernele supernele
jessor
07:48
Dem würde ich zustimmen, wenn da nicht "als Muttersprache" stehen würde. Damit liest sich das eher als Code für "keine Ausländer".

Also ich spreche österreiches Hochdeutsch nicht, von daher mag ich falsch liegen, aber ich kenne Leute, die das nicht als Muttersprache haben und trotzdem perfekt zu sprechen scheinen.

August 18 2016

jessor
08:15
jessor
08:07
Wo ist hier in Deinen Augen die "Stupidity"?
jessor
07:18

dm-Gründer fordert 1.000 Euro monatlich für jeden — seine Begründung ist verdammt gut (Business Insider Deutschland 10.6.2016)

"(...)Die Koppelung von Arbeit und Einkommen ist das Hauptproblem unserer Gesellschaft.(...)"

"(...)Das Grundeinkommen soll ja lediglich das in unserer Verfassung verbriefte menschenwürdige Leben garantieren. Darüber hinaus heißt es: zeig, was du kannst.(...)"

"(...)Wir werden also nur noch Menschen haben, die ihre Arbeit machen, weil sie das wollen, nicht, weil sie müssen. Das wäre eine absolute Umwälzung in unserer Arbeitskultur. Wer eine Arbeit tut, wäre aus sich heraus motiviert, nicht durch Geld.(...)"

"(...)Vor allen Dingen wäre unser Arbeitsmarkt endlich ein tatsächlicher Markt. Dann würden sich auch die Einkommen anders gestalten. Sie könnten es sich leisten, einen Job, den sie gerne tun, auch für weniger Geld zu machen. Oder sie könnten es sich leisten, zu Hause bei ihrem Kind zu bleiben, sofern sie das möchten. Sie könnten es sich leisten, ihren pflegebedürftigen Partner zu versorgen. Sie könnten es sich leisten, endlich ihre Dissertation zu Ende zu bringen.  Sie könnten es sich aber auch leisten, Bienenzüchter zu werden, wenn sie ihren alten Job aus welchen Gründen auch immer nicht mehr machen wollen. Weil sie ein Grundeinkommen haben.(...)"

"[BID:] Sie meinen, wenn Sie keine Menschen dafür hätten begeistern können, in Ihrem Unternehmen mitzuarbeiten, würden sie noch heute in ihrer kleinen Drogerie in einer Karlsruher Seitenstraße alleine an der Kasse sitzen?

[G. Werner:] Ja! Also musste ich mich fragen, wie kann ich Menschen motivieren? Oder noch besser: Wie kann ich die Verhältnisse so gestalten, dass die Menschen sich selber motivieren? Das geht nur durch Wertschätzung. Und die Krankenschwester wird in unserer Gesellschaft einfach zu wenig wertgeschätzt. Dasselbe gilt für die Kindergärtnerin. Wieso zahlen sie jemandem, der ihr Auto wartet, mehr, als jemandem, der ihr Kind betreut? Das ist doch völlig widersinnig. Wir müssen den Wert der Arbeit an der Maschine und der Arbeit am Menschen radikal neu denken."

[BID:] Wie soll das geschehen?

[G. Werner:] Arbeit und Einkommen müssen entkoppelt werden. Wie kann es sein, dass eine Rentnerin auf ihren Rentenbescheid schaut und wenn dort 295 Euro draufstehen, wovon sie nicht leben kann, heißt es, klar, die hat ja nie gearbeitet. Die Frau hat vier Kinder großgezogen und zwanzig Jahre lang ihren kranken Ehemann gepflegt, bis er gestorben ist. Und dann sagen wir, sie hat nie gearbeitet? Die Kindererziehung wird in unserer Gesellschaft viel zu gering geschätzt.(...)"

"[BID:] Ein triftiger Grund für die Ablehnung durch die Eidgenossen waren wohl Zweifel an der Finanzierbarkeit des Vorhabens. Auch in der Diskussion hierzulande ist das ein schwerwiegendes Argument der Kritiker. Was halten Sie ihnen entgegen?

[G. Werner:] Die Frage der Finanzierbarkeit stellt sich so nicht. Geld haben wir in Hülle und Fülle. Aber eine Volkswirtschaft lebt nicht vom Geld, sondern von den erzeugten Gütern.Die Frage lautet also nicht, haben wir genügend Geld, sondern, haben wir genügend Güter. Und ganz offensichtlich haben wir viel mehr Güter, als wir verbrauchen können. Schon der Nationalökonom Oswald von Nell-Breuning, der Nestor der katholischen Soziallehre, hat gesagt, alles was wirtschaftlich an Gütern hervorgebracht wird, ist auch finanzierbar. Stuttgart 21 ist ein schönes Beispiel. Ob das zu teuer ist oder nicht, ist nicht entscheidend. Sobald es gebaut wird, ist es auch finanzierbar. Denn dann wird ja die ganze Wertschöpfung in Gang gesetzt. Hinterher wird niemand mehr fragen, was es gekostet hat. Deswegen läuft das Argument, man könne mit dem Geld auch Krankenhäuser bauen, ins Leere. Denn sobald Krankenhäuser gebaut werden, sind sie auch die finanzierbar. Schwierig wird es nur, wenn ich niemanden habe, der Krankenhäuser baut. Dann nützt es nämlich nichts, dass ich es finanzieren kann. (...)"

"[BID:] Wenn Sie ein armer Schlucker wären, statt ein erfolgreicher Unternehmer, was würden Sie mit ihrem Grundeinkommen anfangen?

[G. Werner:] Ich würde schauen, dass ich was zu Schlucken kriege (lacht). Scherz beiseite. Ich habe damals am KIT mit meinen Studenten ausprobiert, wie ein Monopolyspiel laufen würde, wenn man keine 1.000 Euro bekommt, sobald man über Los geht. Das Ergebnis: Nach drei vier Runden waren alle am Ende. Wenn wir früher in der Familie Monopoly gespielt haben, hat das den ganzen Sonntag gedauert. Warum?
 
[BID:] Weil jeder Spieler ein Grundeinkommen hatte?

[G. Werner:] Genau! Wenn man über Los geht, bekommt man immer wieder Geld. Sinngemäß befeuert also ein regelmäßiges Grundeinkommen das Spiel."
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jessor
07:11
0929 53ba 420
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August 14 2016

jessor
12:43
meme glasses it's all I need
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August 11 2016

jessor
14:29
1555 7a10 420
Reposted fromfungi fungi viamichalkoziol michalkoziol

August 09 2016

jessor
05:42
"You will never be completely at home again, because part of your heart always will be elsewhere. That is the price you pay for the richness of loving and knowing people in more than one place.”
— Miriam Adeney
Reposted frommaddaleinee maddaleinee viaf4m8 f4m8

August 08 2016

jessor
08:19
0543 d5ba 420
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jessor
08:16
Reposted fromactionkeks actionkeks viacyronis cyronis

August 07 2016

jessor
07:29

August 06 2016

jessor
17:12
5615 56b1 420
Seltsam...
Reposted fromislieb islieb viamakros makros

July 27 2016

jessor
13:09

Die Zahlen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen UNHCR zeigen, dass mehr als eine Million Flüchtlinge und Migranten Europa im Jahr 2015 auf dem Seeweg erreicht haben. Aber im Jahr 2016 sieht die Sache anders aus, da viele westliche Staaten vorhaben, die Türen vor den Flüchtlingen zu verschließen. Sie geben den Moslems die Schuld an den Terrorangriffen auf den Westen. Hénin jedoch beharrt darauf:

„Flüchtlinge willkommen zu heißen stellt keine Terror-Bedrohung für unsere Länder dar. Es ist vielmehr ein Impfstoff, der uns vor dem Terrorismus beschützt. Denn je mehr Interaktion zwischen den Gesellschaften, zwischen den Gemeinschaften stattfindet, desto weniger Spannungen wird es dort geben. Der Islamische Staat glaubt an eine Konfrontation von globalem Ausmaß. Was sie am Ende wollen, ist Bürgerkrieg in unseren Ländern, oder zumindest weitreichende Unruhen und einen großangelegten Krieg im Nahen Osten. Das ist es, was sie wollen. Das ist es, wofür sie kämpfen. Wir müssen also ihre Erzählung und Vision zerstören. Und Flüchtlinge willkommen zu heißen, das ist eine totale Zerstörung ihrer Erzählung.“

Französischer Journalist wird 10 Monate von ISIS gefangengehalten. Er enthüllt, was Dschihadisten WIRKLICH wollen.
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July 24 2016

jessor
14:41
Es wird rasiert, epiliert, gewachst, gelasert und zur Not auch gephotoshoppt, was das Zeug hält. Werbung, Mode und Film legen sich mächtig ins Zeug, damit bloß kein einziges Körperhaar zu sehen ist. Und Sie? Können Sie sich dem Diktat der Haarlosigkeit widersetzen? Haarige Sache verschafft unseren Körperhaaren Gehör!
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